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Ätherische Öle


Es gibt in der Aromatherapie ca. 200 verschiedene ätherische Öle mit unterschiedlichen Wirkungsweisen. Diese werden von Aromatherapeuten mit Heilerlaubnis (Arzt/Heilpraktikererlaubnis) zum heilen von Krankheiten verwendet. Ich arbeite als Aromatologin/Aromapraktikerin nur mit gesunden Menschen in der Gesundheitsvorsorge. Gemeinsam suchen wir ein oder mehrere passende ätherische Öle für Sie aus, je nachdem, was Sie gerade für sich selber wünschen: Entspannung, Stressreduktion, mehr Konzentration, Vitalität, Hautpflege.

 

In meinem Sortiment gibt es derzeit folgende ätherische Öle: Rosengeranie, Rose, Rosmarin, Orange, Vanille, Mandarine, Vetiver, Neroli, Myrrhe, Bergamotte, Vetiver, Benzoe Siam, Ylang Ylang, Immortelle, Zeder, Zimtblätter, Zimtrinde, Petit Grain, Lavendel, Lavandin, Zypresse, Karottensamen, Lemongras, Wacholder, Niaouli, Blutorange, Linaloeholz, Pfeffer schwarz, Myrte, Eisenkraut, Weihrauch, Wacholderbeere, Pfefferminze, Zitrone, Zypresse, Palmarosa, echte Vanille, Neroli.

 

Jedes ätherische Öl hat spezifische Wirkungen. Je nach Auswahl des ätherischen Öles können diese aktivieren, vitalisieren, entspannen, Stress lindern, reinigend wirken, klärend, konzentrationsfördernd, straffend, den Hautstoffwechsel anregen, einhüllend und tröstend wirken, bei Muskelverspannungen helfen und bei Ängsten, schlaffördernd wirken, ermutigen, sie können wärmend wirken und belebend, bei geistiger Müdigkeit anregen. Einige ätherische Öle wirken zudem antibakteriell, antiseptisch, antiviral, entzündungshemmend und immunstimulierend. Lassen Sie sich verwöhnen und entspannen Sie sich, tanken Sie neue Kraft und Energie.

 

 

Ätherische Öle und ihre Wirkungsweisen

 

Ätherische Öle sind Bestandteile aus Pflanzen, die der Pflanze dienen. Zum Beispiel schützen sie die Pflanze vor dem Austrocknen, dienen als Lockmittel für die Fortpflanzung (Bestäubung), kühlen die Pflanze, wehren Mikroorganismen ab und scheiden Giftstoffe aus den Pflanzen aus. Einige von ihnen können entfernte Pflanzen warnen, wenn sie von Schädlingen befallen werden. Diese "erriechen" die Warnung und sondern Bitterstoffe ab, die die Pflanze ungenießbar machen und so die Schädlinge abschrecken. Fast alle ätherischen Öle haben antibakterielle, antiseptische und antivirale Wirkung. Einige Öle wirken wie Antibiotika - allerdings ohne deren Nebenwirkungen. Schnell wurde herausgefunden, dass ätherische Öle, beim Menschen angewandt, ähnliche Funktionen übernehmen können. Einige Öle wirken antibakteriell, antiviral, entzündungshemmend, andere erhöhen den Lichtschutz der Haut, kühlen und schützen die Haut, andere wiederum können der nonverbalen Kommunikation zwischen den Menschen dienen. Ständig senden wir Duftbotschaften aus, die wir nicht bewusst beeinflussen können. Diese Botschaften teilen auf unbewusster Ebene unserem Gegenüber zum Beispiel unsere Stimmung und unseren Gesundheitszustand mit. Wenn wir krank sind riechen wir anders, als wenn wir gesund sind. Pheromone sind solche Duftbotenstoffe, die man nicht wahrnehmen kann. Ebenso geschickt verhält es sich mit dem Duft ätherischer Öle. Die Duftreize gelangen, ohne von unserem Gehirn bewertet zu werden, ins Limbische System. Dort können Neurotransmitter und Hormone ausgeschüttet werden und können unsere Stimmungen verbessern. Endorphine sorgen für gute Laune  und für Wohlbehangen. Sie sind als "Glückshormone" bekannt. Darüber hinaus wirken sie leicht schmerzstillend. Serotonin beruhigt und besänftigt, Encephaline können euphorisierend und erheiternd wirken, sie sind ebenfalls schmerzstillend. Noradrenalin wirkt anregend und macht wach und aktiv.

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